Esskultur à la Barbados

Selbst weitgereiste Gourmets schätzen die reiche Auswahl an regionalen und internationalen Gerichten, die Barbados zu bieten hat. Das Spektrum reicht von eleganten Restaurants mit Blick aufs Meer bis zum Lokalkolorit der Inseltavernen.



Barbados-Spezialitäten sind Cou-cou, ein Gericht aus Maismehl und Okraschoten, Jug-jug, eine Mischung aus Guinea-Mais und Erbsen (besonders beliebtes Weihnachtsgericht) und das Pepperpot-Stew à la Barbados, ein feingewürzter Fleischeintopf, der auf verschiedene Familienrezepte zurückgeht.




Wie wäre es mit Lammkoteletts in einer Kruste aus Pinienkernen mit Golden Apple Salsa? Nicht zu verachten sind auch die herzhaften "Pepperpots" lokaler Küchenmeister. Die Eleganz der Esskultur ist vor allem ein britisches Erbe. Edle Restaurants besucht man in gepflegter Sommerkleidung, und bei Herren ist bisweilen das Sakko erwünscht. Die feine Kleidung entspricht den ebenso feinen Speisen.




Die Bistros und Bars im schön renovierten Holetown-Viertel sind einen Besuch wert. Hier gingen vor 300 Jahren die ersten britischen Schiffe vor Anker. Serviert werden internationale Gerichte. Neben Barbados sind Länder wie Jamaika, Mexiko, England, Frankreich und China kulinarisch vertreten. Nicht versäumen sollte man die "Jump-up"-Rippchen (scharf!), Limbo-Lamm in Senfsoße, Barbados-Fischfrikadellen und kreolischen Hähnchensalat.
 
Weitere Informationen zu Restaurants, Bistros und Pubs auf Barbados (englische Partnerseite).